Auf den Spuren des Brandenburger Spielzeugs

Spielzeug aus Blech, Lineol oder Plaste sind die Hauptattraktion der Ausstellungen zur Brandenburger Spielzeugindustrie 1881 bis 1992. Die Erinnerung an die eigene Kindheit und besonders an die Tradition der Spielzeugherstellung in der Stadt Brandenburg an der Havel werden wach gehalten.

Der Kletteraffe TOM - Spielzeug aus der Stadt Brandenburg/Havel

Ein Spielzeugaffe in Kleidung klettert an einem Faden
Kletteraffe TOM, Blech, EPL, 1895-1948

Lassen Sie sich gemeinsam mit Ihren Kinder und Enkelkinder in die Spiel­zeugwelt vergangener Zeiten entführen, denn die Spielzeugausstellung im Stadtmuseum im Frey-Haus gibt einen hervorragenden Einblick in die Brandenburger Entwicklungs- und Produktionsgeschichte der traditionsreichen Spielzeugindustrie von 1881 bis 1992.

Zu sehen sind mechanisch betriebene und farbenfroh bedruckte Blechspielwaren der weltweit bekannten Spielzeugfabrik von Ernst Paul Lehmann, kleine und weit verbreitete Massefiguren der Lineol-Fabrik von Oskar Wiederholz sowie mechanische und elektromechanische Spielzeugprodukte des VEB Mechanische Spielwaren Brandenburg. Zudem sind Brandenburger Spielwaren der zum Teil nur wenige Jahre existierenden Spielwarenfirmen, wie Metz & Duncker, Reil & Co und der Oro-Werke zu entdecken.

Ebenso werden an Hand zahlreicher und zum Teil seltener Ausstellungsstücke die Gundka-Werke, VEB Patent-Lineol sowie die letzte Spielzeugfirma der Stadt, die Brandenburger Spielwaren GmbH, präsentiert.

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